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Weltgebetstag 
2. März - Weltgebetstag der
Frauen (Männer sind herzlich eingeladen) um
19.00 Uhr im Gemeinderaum der kath.
Gemeinde in der Schulstrasse.
„Steht auf für Gerechtigkeit“.
Vorbereitet wurde der Abend von Frauen aus
dem südostasiatischen Land Malaysia.
Weihnachtskonzert
der Schule Altentreptow
„Türen öffnen sich...“ am Donnerstag, den
15. Dezember gaben die Schüler des
Gymnasiums mit regionaler Schule ein Konzert
in der St. Petri Kirche.
Seit Oktober probten die Schüler an dem
Programm. Das Eintrittsgeld in Höhe von
448,60 Euro spendeten sie noch am selben
Abend an die Begegnungsstätte des
Kreisdiakonischen Werkes in der
Mühlenstraße.
hier die Bildergalerie
Geschenke der Hoffnung
"Weihnachten im Schuhkarton" lebt vom
Mitmachen. Viele Menschen beteiligten sich
nicht auch im letzten Jahr daran.
Aus Altentreptow gehen 96 Päckchen auf die
Reise zu bedürftigen Kindern in Osteuropa.
Wir sagen Dankeschön für Ihre Hilfe...
Gemeindebrief im neuen Look

wieder stellen wir Ihnen unseren
Gemeindbrief zum Ausdrucken als PDF- Datei
bereit bzw. als download für iPod / iPhone. Dadurch erreichen sie alle Infos
schneller - also noch bevor der Druck fertig
ist und in Ihrem Briefkasten sein kann. Seit
Juni sind wir im erweiterten Umfang und
neuem Design für Sie da...
Deutsche Stiftung Denkmalschutz
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz wurde
1985 gegründet. Sie ist heute die größte
Bürgerinitiative für Denkmalpflege in
Deutschland und hat zwei Aufgaben: bedrohte
Kulturdenkmale zu bewahren und für den
Gedanken des Denkmalschutzes zu werben, um
möglichst viele Bürger zur Mithilfe zu
gewinnen.
In Treptows St. Petri Kirche konnte mit der
Hilfe der DSD schon einiges restauriert
werden. Eine Gruppe von Spendern besuchte am
16. September unsere Kirche...
mehr
Gedenken an früheren Bischof Krummacher
Zum 110. Geburtstag ihres früheren Bischofs
Friedrich-Wilhelm Krummacher (1901-1974)
will die Pommersche Evangelische Kirche mit
einer Gedenktafel an den Theologen erinnern.
Sie soll am 3. August am Greifswalder
Bischofshaus in der Rudolf-Petershagen-Allee,
in dem Krummacher wohnte, enthüllt werden.
Zu einem anschließendem Empfang sind auch
Pfarrer eingeladen, die der Bischof
ordiniert hat. Krummacher war von 1955 bis
1972 der zweite Bischof der pommerschen
Kirche.
- Friedrich-Wilhelm Krummacher wurde am 3.
August 1901 in Berlin geboren. Nach seinem
Studium war er zunächst in der Kurmark und
später im Rheinland tätig. 1933 kam er nach
Berlin zurück. Während des Zweiten
Weltkriegs geriet er sowjetische
Kriegsgefangenschaft und schloss sich dort
dem Nationalkomitee „Freies Deutschland“ an.
Von 1946 bis zu seinem Amtsantritt als
Bischof in Greifswald war er
Generalsuperintendent von Berlin. Zu
DDR-Zeiten ging er zunehmend auf Opposition
zum SED-Regime.
Der Glasmalzyklus von
St. Petri
Geschichten
in Glas
Die Sanierung des umfangreichsten Glasmalereizyklus des 19.
Jahrhunderts
in Vorpommern - eine Erfolgsgeschichte...
Die
Glasmalereien, F.A.Stühler und St.Petri
Bürger retten
Glasmalereien
Der auch über die Grenzen Pommerns hinaus bedeutende
Glasmalzyklus in St. Petri ist wiederhergestellt und für die Nachwelt
erhalten!
Ein großes "Danke schön" auch an dieser Stelle
noch einmal allen Paten und Spendern sowie allen die uns auf dem
Weg begleitet haben.
1998-2000
Restaurator und Pfarrer Reinhard Kuhl macht eine gründliche
Bestandsanalyse und erarbeitet einen Maßnahmenvorschlag zur
Sicherung der Polygonfenster.
März 2003
Fa. Lehmann, Berlin Weißensee restauriert die Fenster nI und
nII.
Ausbau und Einlagerung des Chorscheitelfensters und Montage der
Schutzverglasungen.
November 2008
ConceptGlas aus U`Kammlach, Lammers, van Treeck und Eichner
rekonstruieren den verloren gegangen unteren Teil des Fensters
oI.
Dezember 2008
Fachhochschule Erfurt, Prof. Dr. Strobl und Studenten
restaurieren den erhaltenen Teil des Chorscheitelfenster OI.
November
2008 - März 2009
Fa. Wilde aus Bellingen restauriert die Fenster sI und sII.
September 2009,
Einweihung der fünf Fenster in Chorscheitel
mit einem Festgottesdienst.
Für drei Fenster des nördlichen
Hallenumgangschors (nIV bis nVI) ging die Kirchengemeinde einen
ganz neuen Weg. Sie suchte und fand Paten.
mehr.... Die Chorfenster
der Nordseite nIV, nV und nVI wurden 2010 in der
Glaswerkstatt Wilde zu je etwa 50% restauriert und
wiederhergestellt, das heißt, dass einige Fenstersegmente
vollständig neu hergestellt werden müssen.
Die Beauftragung konnte nur
auf Grund der vielfältigen Patenschaften zur Finanzierung
vorgenommen werden.
September 2010
Am Tag des Offenen Denkmals 2010 wurden die Fenster mit einer
Festveranstaltung begrüßen. An diesem Tag wurden auch die Hinweistafeln mit den namentlich genannten Paten
enthüllt.
-siehe auch
Gemeindebrief Seite 10 und 11-
September 2010,
"Ende der Restaurierung?" - noch nicht, nur
Etappenziel! Denn vor allem harren die drei Fernster des
"Kaufmannschores" jetzt eines Prinzen, der sie aus ihrem
Dornröschenschlaf erlöst. Und siehe - In Altentreptow werden
alte Märchen neu lebendig: Glasermeisterin Andrea Wilde hat sich
auch an diesen Fenstern als "Prinzessin" betätigen. Ihr großer
persönlicher und fachlicher Einsatz allein reicht allerdings
nicht; rund 25.000 € waren auch noch nötig! So wurde am 12. September eine neue
Rettungsaktion, diesmal für die Fenster des Kaufmannschores
gestartet.
48 Paten gesucht - und die waren innerhalb weniger Wochen gefunden!
April 2011,
AKTUELL
Fenster des Kaufmannschores sind wieder da! Es ist
wirklich kaum zu glauben aber die Restauratorin Frau Wilde hat
unsere drei Fenster fertig gestellt und sogar schon eingebaut.
Seit einigen Tagen tauchen sie nun unsere Kirche in ein buntes
Licht. Damit kann dieser Sanierungsabschnitt wesentlich früher
abgeschlossen werden als wir es dachten.
Am Mittwoch, den 18. Mai um 19.00 h lud die
Kirchengemeinde
zu einer kleinen Einweihungsfeier in die Kirche ein. Im
Anschluss bestand die Möglichkeit auf den Kaufmannschor zu
steigen und die Fenster ganz dicht zu sehen. Herr Kuhl hielt zum
Ausklang für alle Interessenten einen Lichtbildervortrag über
die Geschichte der Glasmalerei .
Max Uecker

ein pommerschier Bilderschnitzer
Der
120.
Geburtstag des Bildhauers im Jahre 2007 war für
die
Kirchengemeinde St.Petri in Altentreptow
Anlass, eine
Ausstellung mit Werken des Bildschnitzers
durchzuführen.
Die Ausstellung gingen dann als Leihgabe in die St.Petri
Kirche Wolgast und das Museum im Steintor in seiner
Geburtsstadt Anklam.
Zu
Altentreptow hatte
Max Uecker eine besondere Beziehung. Das
Treptow an der Tollense war ein Stück Ersatz für das Treptow
an der Rega – den Wohnsitz Max Ueckers bis 1945.
Bildgeschichten
von Detlef Witt, Kunsthistoriker
http://www.kirche-mv.de/Bild-Geschichten.geschichten0.0.html
1.
Heimat für Heimatlose
2.
Ueckeraltar in Greifswald
3.
Uecker in Wolgast
PDF
Broschüre D. Witt, Greifswald
Kircheneintritt
Treten Sie ein! Dürfen wir einmal ganz realistisch sein? Mit
Ihrem Kircheneintritt können Sie helfen, die bestehenden
Strukturen, Pfarrämter und Kirchen zu erhalten. Warum ist
das so?
Zeitstiftung produziert CD
die ZEITSTIFTUNG, die große Anteile an der Restaurierung
unserer GrünebergOrgel hat, produzierte eine CD mit Aufnahmen
von den restaurierten Orgeln aus Mecklenburg
und Vorpommern, so auch
aus Treptow. Kantor Haerter spielte dazu ausgesuchte
Werke der Romantik.
- die
CD ist in der Kantorei erhältlich-
Neue Friedhofsordnung Gemäß §
55 der Verordnung für die Vermögens- und
Finanzverwaltung der Kirchengemeinden,
Kirchenkreise und Kirchlichen Verbände in
der Evangelischen Kirche der Union-
Kirchliche Verwaltungsordnung- hat der
Gemeindekirchenrat der Ev. Kirchengemeinde
Gr. Teetzleben eine Friedhofsordnung
beschlossen.
Für Freunde des geschliffenen
bürokratischen Wortes haben wir hier den
gesamten Text hinterlegt:
Druckexemplar
Kirchenliga
...andere Gemeinden haben Kirchenkaffee, wir haben
Kirchenfußball
Im
Jahr 2012 steht die
evangelische
Gemeinde Altentreptow wieder vor der schwierigen
Aufgabe, den
Fußballpokal der Kirchen zu verteidigen!
Sowohl die kath. Gemeinde als auch die
Gemeinde Klatzow
haben sich vorgenommen, die Trophäe aus der
Mühlenstraße
zu entführen!
Bildergalerie von 10 Spieltag

mehr Infos
unter Fußball !
Superintendent
-
am 17. Dezember 2009 wurde von der Kreissynode der neue
Superintendent gewählt.- Johannes Staak aus Altentreptow
nimmt nun für 2 Jahre das Amt wahr.
mehr...
- am 31.Januar
2010 wurde Pfarrer Johannes Staak während eines
Gottesdienstes in der Bartholomaei-Kirche von Bischof Dr.
Hans-Jürgen Abromeit in das Amt des Superintendenten für den
Kirchenkreis Demmin eingeführt.
Einführungspredigt

Treptower Tageblatt
vom 02. Feb. 2010

Pfarrer Lothar Sommer
Pfarrer Lothar Sommer wird für
die nächsten 2 Jahre das Pfarramt in
Altentreptow führen. Wir heißen ihn herzlich
willkommen und freuen uns auf diese
gemeinsame Zeit! Hier nun ein erster Gruß
von ihm:
Liebe Gemeindeglieder und Mitarbeiter der
Kirchengemeinde,
sicher haben auch Sie sich gefreut, als Sie
hörten, dass Pf. Staak zum neuen
Superintendenten unseres Kirchenkreises
gewählt wurde. Vermutlich haben Sie sich
jedoch zugleich erschrocken gefragt: „Was
wird dann aus unserer Kirchengemeinde?“ Die
Gemeinde, so ist unsere feste Absicht, soll
nicht zu kurz kommen! Ich war angefragt
worden, ob ich helfen würde; und nachdem der
GKR am 17.Januar nach dem Gottesdienst
positiv entschied, werde ich nun ab Februar
bis zur Bildung der Nordkirche Pfingsten
2012 Ihr Pfarrer sein.
Mein Name ist Lothar Sommer. Nach 30 Jahren
Tätigkeit im Gemeindepfarramt in Dortmund
waren meine Frau und ich im September 2008
als „Vorruheständler“ nach Golchen gekommen
und sind in Dorf und Kirchengemeinde schon
heimisch geworden. Mein Schwerpunkt wird nun
Altentreptow sein. Darauf freue ich mich.
Auf ein gesegnetes Miteinander hoffend,
Ihr
Pastor Lothar Sommer
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